Tür 4: Wie kann ich besser an meiner Emotion arbeiten


Ganz erhlich, an Emotionen arbeiten kann man so wirklich gar nicht. Zumindestens ist es sehr schwierig. Eines kann man vielleicht aber: die Situation in der man bestimmt Emotionen aufkommen lässt, versuchen zu beherrschen.

Ich selbst sehe mich als ziemlich emotionaler Menscht. Manche Gefühle kommen bei mir sehr stark hoch. Manchmal zeige ich diese sehr nach außen, manchmal sieht man mir nichts an. Dies ist jedoch die grüßte Schwierigkeit in vielen Situationen.

Emotionen sind etwas natürliches und man muss sie zeigen, doch es gibt Zeiten in denen stören sie einfach nur.

Im Rettungsdienst- oder Feuerwehreinsatz muss man versuchen Emotionen auszuschalten, denn sie behindern einen bei der Arbeit. Aber klar, man empfindet diese und muss sie zumindestens so weit dämpfen, dass man vernünftig arbeiten kann.

Bei einem schweren Kindernotfall ist dabei zum Beispiel bereits die Anfahrt zum Einsatz mit tausend Gedanken und Emotionen verbunden, doch man muss sich dennoch konzentrieren können. Genauso ist es bei jeden Todesfall, es lässt einen nicht eiskalt, aber man konnte es eben nicht verhindern.

Somit liegt das Problem bei uns eben darin, dass man Emotionen sich nicht verbietet (der falsche Weg), sondern sie „verschiebt“, z.B. hinter dem Einsatz bei einer Nachbesprechung.

Übrigens muss ich zur Zeit auch sehr an meinen Emotionen arbeiten, besonders in meinem Hauptberuf bin ich gerade nicht zufrieden und muss dennoch versuchen Emotionen nicht zu stark einfließen zu lassen.

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