Über mich

Ich möchte ich mich natürlich erst einmal vorstellen. Ich blogge hier anonym, da es mir sonst sicherlich nicht möglich wäre einfach so aus meinen Feuerwehr- und Rettungsdienstleben zu erzählen. Komplett versteckt zu bleiben ist jedoch nicht ganz einfach und deshalb bitte ich meine Freunde und Bekannte einfach nicht alles über diesen Blog auszuplaudern.

Ich bin Mitte 20, habe ein duales Studium absolviert und einen Beruf, der wirklich mit meinen Aktivitäten und Hobbies fast gar nichts zutun hat und möchte hier über meine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Feuerwehr und dem Rettungsdienst bloggen.  Dazu kommt ab zu auch noch etwas aus meinen Nebenjob in der Leitstelle, der eng mit meinem ehrenamtlichen Engagement zusammenhängt.

Eigentlich bin ich bereits als Kind in diese Hobbies hinein gewachsen, doch so richtig wichtig, sind sie mir erst vor mittlerweile ungefähr fünf Jahren geworden. Das Ehrenamt ist für mich also sehr wichtig und deshalb möchte ich auch andere daran teilhaben lassen und sie vielleicht dazu bewegen, sich auch irgendwie zu engagieren.

Ich habe in dieses Engagement sehr viel Zeit investiert und bin wahrscheinlich eine eher eine Seltenheit. Denn in den vergangenen Jahren habe ich in meinem Ehrenamt im Rettungsdienst eine weitere Berufsausbildung zur Rettungsassistentin absolviert. Dies hat sich über den Weg von der Sanitätsausbildung über Rettungssanitäterin bis hin zur Rettungsassistentenausbildung mit anschließenden Praktikum so ergeben. Die Ausbildung hat viel Zeit gekostet, doch ich habe es gerne gemacht, da ich eben immer mehr erreichen wollte. Die Ausbildung habe ich auch für mich selbst gemacht, ich wollte einfach noch mehr Wissen und Lernen, aber vor allem auch manche Dinge umsetzen können.

In der Feuerwehr durfte ich mittlerweile auch bereits den Gruppenführer-Lehrgang absolvieren, bin ansonsten Truppführerin, Atemschutzgeräteträgerin und habe noch einige weitere kleinere Ausbildungen. Auch hier darf ich vielleicht bald weitere Aufgaben übernehmen. Während der Studienzeit war ich in einer etwas größeren Feuerwehr und durfte dort viele Erfahrungen sammeln, die mir auch jetzt in meiner kleinen Dorffeuerwehr noch helfen und auf die ich gerne zurückblicke.

Achja woher ich komme, wird auch nicht verraten, nur, dass ich irgendwo im Süden Deutschlands zu finden bin und ich selbst kein Großstadtmensch bin. Mittlerweile lebe ich auch wieder auf dem Land und arbeite in einer mittelgroßen Stadt. In meinem Hauptberuf fühle ich mich gerade sehr wohl und es wird daher beruflich erst einmal keine großen Veränderungen geben.
Doch der Rettungsdienst ist für mich trotzdem ein weiteres Berufsfeld und mehr als nur ein reines Hobby!

Alle Einsätze werden von mir so geschrieben wie ich sie empfunden habe und ich hoffe, dass sie keine Rückschlüsse auf irgendwelche Personen zulassen, denn dieser Blog soll auch über meine Gefühle und Ansichten berichten, ohne dass ich mich dafür rechtfertigen muss.

So das war´s erst mal mit der Vorstellung! Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog!

Euere Blaulichtengel

 

Aktualisiert und erweitert im Januar 2016

27 Kommentare

    1. Dankeschön für den Award. Ich freue mich gerade sehr darüber, ist besonders gut als Aufmunterung, da ich gerade krank zuhause sitze.
      Naja jetzt habe ich ja eine Aufgabe und muss den Award weitergeben, gar keine so leichte Aufgabe.

  1. Habe deinen Blog grade erst entdeckt.
    Schon nach den ersten gelesenen Beiträgen kann ich sagen: Ich mag deinen Schreibstil und schaue gerne nun öfter rein.

  2. Hey,

    hab auf der suche bei Google deinen Blog gefunden.

    In zwei Wochen ist es bei mir so weit und ich muss mich der Prüfung zum Rettungsassistenten stellen, ich bin in dem verkürzen Lehrgang in NRW und ich habe richtig angst und Bammel vor der Prüfung, gerade mündliche und schriftliche. Ich habe das Gefühl als würde beim lernen nichts mehr in meinen Kopf passen. Hast du vielleicht einen Tipp ?

    lese jetzt erst mal deine anderen Post´s zu der Prüfung 🙂

    LG

    Rike

    1. Hallo Rike,
      Schön dass du hier gelandet bist.
      Zunächst einmal hatte ich vor der Prüfung zur Rettungsassistentin schon Bammel. Ich habe mir aus verschiedenen Gründen mehr Druck gemacht als vor meinen Abschlussprüfungen im Studium.
      In den letzten 2 Wochen vor der Prüfung habe ich mich auf das wesentliche konzentriert. Die Hauptthemen noch einmal wiederholt, also vor allem Herz-Kreislauf, Atmung und Abdomen sowie sehr viel Neurologie. Ich habe hier echt vermehrt nur noch die Hauptthemen angesehen, die kleinen Gebiete liefen mehr so nebenbei.
      Zudem habe ich mir Mut gemacht und mich selbst motiviert, diese Prüfungen haben schließlich auch schon tausend andete Leute geschafft.
      Gerade in der praktischen Prüfung haben wir uns gegenseitig im Team sehr motiviert und immer weiter geholfen. Hier hat das gegenseitige Puschen viel geholfen.
      In der mündlichen Prüfung war ich zwar super nervös, doch ich wollte einfach nicht durchfallen und habe versucht trotz leeren Kopf alles zu geben.
      Anscheinend hat es funktioniert. Man darf sich einfach nicht zu sehr verrückt machen.

      Ich wunsche dir jetzt schon viel Erfolg und natürlich auch das Quäntchen Glück!

      Liebe Grüße
      Blaulichtengel

    1. Dankeschön! Ich freue mich ebenfalls immer über Besucher und würde mich auch über einen Austausch von Ideen freuen Zudem möchte ich gerne wieder mehr in Englisch lesen 😉
      Viele Grüße Blaulichtengel

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