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Letzter Freitagsfüller im alten Jahr


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1.  Das Jahr 2016 war ein sehr gemischtes, doch insgesamt eigentlich ein gutes Jahr.

2.  In der Arbeit habe ich Heißhunger auf Schokolade.

3.   Silvester feiern wir hoffentlich etwas ruhiger in der Leitstelle.

4.   Die Null-Bock-Mentalität und Faulheit mancher Kollegen regt mich auf .

5.  Am 1. Januar  werde ich erst einmal Schlafen und mir danach Gedanken über den Jahresplan machen 😉  .

6.   Manchmal wäre vieles einfacher, wenn alle einfach zusammen arbeiten und miteinander reden.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den letzten ruhigen Abend auf dem Sofa, morgen habe ich Nachtdienst in der Leitstelle geplant und Sonntag möchte ich Schlafen und Zeit mit der Familie verbringen!

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Freitagsfüller


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1.    Gar nicht in Frage kommt Abnehmen mit Hilfe von irgendwelchen Shakes oder anderen Arzneimitteln.

2.   Ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen, habe ich die ganze Woche nicht geschafft.

3.    Am liebsten mag ich, wenn draußen die Frühlingsblumen blühen, besonders die bunten Tulpen.

4.   Gestern habe ich mal wieder gesucht und aufgeräumt in meinem Kühlschrank.

5.    Ich werde schwach, wenn ich aktuell Süßigkeiten sehe, aber eigentlich will ich abnehmen.

6.   Jetzt ist es schon fast März und ich brauch nun auch keinen Winter mit Schnee.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den wohlverdienten Feierabend nach einem langen Arbeitstag, morgen habe ich  eine Nachtschicht auf dem RTW geplant und Sonntag möchte ich mich erholen!

Adventskalender Tür 24: Blaulichtengel


Blaulichtengel, das bin ich und das ist mein Blog. Ich bin in den letzten Jahren echt ein bisschen stolz diesen Blog zu Schreiben. In diesem Blog steckt eine Menge Persönliches von mir, denn ich veröffentliche hier eben nicht nur die Geschichten auf dem Rettungdienst oder der Feuerwehr, sondern auch sehr persönliche Dinge und Empfindungen.

Ich sammle privat auch Engel und bin durch den Zusammenhang mit dem Blaulichtmilieu eben zu diesen Namen gekommen. Ich würde mich selbst nicht direkt als Engel bezeichnen, doch anderen Menschen zu Helfen macht mir Spaß. So sehe ich in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit eben nicht nur ein reines Hobby.

Ich freue mich echt sehr und bin eben stolz darauf, dass dieser Blog in den letzten Jahren so gewachsen ist. Ich habe viele regelmäßige Leser und freue mich immer über Kommentare, gerne auch Diskussionen zu Einsätzen. Mittlerweile sind hier über 500 Artikel zu lesen und ich hoffe, dass mindestens noch einmal so viele dazukommen werden. Ich arbeite bereits fleißig daran.
Von meinen Lesern erhoffe ich mir, dass sie meinen Blog auch die nächste Zeit weiter Lesen und ihn dadurch am Leben erhalten.

 

Doch nun zu Weihnachten. Es ist Heilig Abend und ich arbeite gerade in einer Leitstelle irgendwo im Süden Deutschlands. Es ist für mich kein Problem an Weihnachten noch etwas zu tun, doch ab heute Nachmittag werde ich die Feiertage frei haben.  Zeit mit der Familie ist für mich ein sehr wichtiges Gut und darauf freue ich mich. Dazu wird es wieder ein klassisches Weinachten mit Bescherung, Christmette und Gans geben.

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes, besinnliches, frohes und wundervolles Weihnachtsfest!
Verbringt ein paar schöne Stunden mit eueren Lieben und lasst euch reich beschenken!

Auch allen die an Weihnachten Arbeiten müssen wünsche ich ein frohes Fest! Ich wünsche euch ein paar ruhige Stunden und trotz der Arbeit einige schöne Weihnachtsmomente! Ich werde an euch denken und hoffe, dass es bei euch ebenfalls ein bisschen besinnlich zu geht!

Euere Blaulichtengel

Tür 10: Sarkasmus schwarzer Humor Verarbeitung Trauma


Dieser Suchbegriff trifft im Rettungsdienst oftmals zu. Man braucht einfach eine ganz eigene Art um manche Dinge zu verarbeiten. Muss auch mit einem gewissen Maß an schwarzen Humor ausgerüstet sein, um den Alltag gut zu meistern. Es gibt immer ein wenig Sarkasmus.  Egal ob bei der Verarbeitung von Traumata oder aber dem ganz normalen Wahnsinn, es geht nicht anders. Wenn man im Rettungsdienst arbeitet, dann kommt dies irgendwann bei den meisten von selbst.

Viele Außenstehende verstehen diese Art und auch das was dahinter steckt nicht, doch man muss eben mit den Dingen fertig werden und diese verarbeiten können. Hier hilft eine Portion Humor oft weiter. Man kann nicht alle Schicksalsschläge für die Menschheit persönlich nehmen und mittrauern. Rettungskräfte nutzen den Schwarzen Humor auch oft um eine Distanz zu schaffen. Wir können über Dinge lachen, bei denen man auch heulen könnte.

Auch in meinem Hauptberuf habe ich am Schreibtisch oftmals mit dem Tod und Leiden anderer Menschen zu tun und auch hier haben meine Kollegen und ich einen speziellen Humor mit dem Tod umzugehen, vielleicht denken wir hierüber auch anders. Doch der Tod gehört zum Leben dazu und das Leben muss man eben nehmen wie es kommt. Somit lachen wir auch bei manchen Dingen, wo es kein Außenstehender verstehen würde.
(mehr …)

Tür 7: Hatte heute auf Arbeit eine erfolglose Reanimation gehabt


Dieser Suchbegriff ist sehr allgemein und doch sehr speziell. Der „Sucher“ hat wohl selbst eine erfolglose Reanimation erlebt, das ganze an seinem Arbeitsplatz. Wo genau aber der Arbeitsplatz gewesen ist, weiß man nicht, daher weiß ich auch nicht, ob es Fachpersonal war oder ein Laie.

Man kann bei einer erfolglosen Reanimation viel erleben und mitmachen, egal ob Fachkraft oder Laie. Es ist für fast alle eine besondere Situation.

Im Rettungsdienst ist die Reanimation die wohl am häufigsten geübte Situation. Doch trotzdem bleibt es etwas besonderes. Die Handgriffe sollten sitzen, denn es gibt wirklich um Menschenleben und Zeit.

Leider verlaufen dennoch viele Reanimationen erfolglos, der Mensch verstirbt. Dies kommt eben vor, Menschen sterben, bei manchen ist es vielleicht auch besser gewesen. Trotzdem kämpft man oft danach mit sich selbst, ist alles gut gelaufen, hat man alles gegeben.

Mir selbst bleiben Reanimationen oft lange im Gedächtnis. Doch wichtig ist, dass man abschalten kann. Ansonsten bekommt man ernsthafte psychische Probleme.

Ich selbst hatte in meinen Rettungsdienstleben bestimmt ca. 20 Reanimationen, was für die vielen Stunden eigentlich recht wenig ist. Teils weiß ich noch fast alles, teils aber auch gar nichts mehr. Auf jeden Fall waren weit mehr erfolglos als erfolgreich. Dafür habe ich aber eben auch einige dabei, wo ich weiß, dass die Menschen sich gut erholt haben.

In der Leitstelle machen wir nun seit über 2 Jahren Telefonreanimation. Dies zahlt sich öfters aus, da eben gerade die ersten Minuten wichtig sind. (mehr …)

Freitagsfüller


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1.    Gänsebrust mit Rotkohl und Klößen ist unser Weihnachtsessen schlechthin.

2.    Morgen wird der wieder mal gebastelt und zwar der diesjährige Adventskranz.

3.   Vielen Dank für alle die mich während der Rettungsassistentenausbildung unterstützt haben (es war nicht immer so leicht, wie es vielleicht hier rüber kommt).

4.  Den Adventskalender für den Blog habe ich nicht vergessen (bin gerade fleißig am Schreiben und  Nachdenken).

5.   Um 12 Uhr hoffe ich bald mein Büro ohne größeres Chaos verlassen zu dürfen.

6.   „Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!“ sagte meine Oma immer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Feierabend nach einer Leistellenschicht, morgen habe ich  noch ein bisschen Aufräumen und Basteln geplant und Sonntag möchte ich Zeit mit der Familie verbringen und auch wieder Arbeiten!