Monat: Dezember 2019

Nr. 5 – Tag des Ehrenamtes


Heute ist der Tag des Ehrenamtes und überall wird über das Ehrenamt diskutiert und viel gelobt.

Doch ich persönlich finde es bringt wenig, wenn man nur einen einzigen Tag im Jahr etwas würdigt.

Ehrenamt hält unsere Bevölkering zusammen. Dami meine ich nicht nur Feuerwehr oder Kathastrophenschutz, sondern vieles Soziale, Kultur und Sport sowie Jugendarbeit allgemein. Man kann nicht alles bezahlen und so viele Arbritskräfte gäbe es gar nicht.

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Türchen Nr. 3 – Gemeinsam


In meinem Leben hat sich in den letzten knapp 2 Jahren viel verändert. Das liegt besonders daran, dass ich meine Liebe des Lebens gefunden habe.

Wir teilen schon jahrelang sehr viel und so auch unsere Hobbies im Ehrenamt, dadurch haben wir auch nach vielen gemeinsamen Diensten zusammen gefunden.

Viele Paare könnten nie miteinander arbeiten, würden sich teilweise sogar streiten, wir sind da anders. Wir verstehen uns bei Einsätzen blind, wissen was der andere will, ein Blick sagt bei uns vieles.

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Nr. 2: Ruhe oder Langeweile


Als ich angefangen habe als Dritte km Rettungsdienst zu fahren, war es mit mir oft sehr ruhig. Ich war eine Einsatzbremse.

Dies änderte sich irgendwann und gerade als ich als Fahrerin und Rettungssanitäterin unterwegs war, ging es echt zu. Eine Nachtschicht mit 12 Einsätzen oder eine KTW-SCHICHT mit 600 km ohne Fernfahrt.

In den letzten Wochen und Monaten änderte sich das immer wieder. Ich fahre auf den Außenwachen meist sehr wenig und auch in der Stadt viel weniger als meine Kollegen im Durchschnitt.

Doch wenn ich schon in meinen Hauptjob arbeiten war und im Rettungsdienst einspringe, dann fahren wir natürlich fast die ganze Schicht durch, sodass man ich nicht einmal zum Essen komme bzw. Was kaufen kann.

So ist eben das Gesetz der Serie im Rettungsdienst, daher mit allem und auch mit nichts rechnen.

Türchen Nr. 1 oder Überlegungen


Seit über 2 Jahren habe ich hier nichts mehr gepostet.

Dies lag oft an Zeitgründen, doch auch an vielen anderen Dingen.

Kennt ihr es, wenn man sich verändert und auch Die Welt außenrum anders ist. Genau dies war in den letzten Jshren der Fall, privat erst nicht glücklich, auch in Hilfsorganisation und Feuerwehr nicht alles immer so toll.

Also wollte ich was ändern, privat hat sich dies durch meine große Liebe des Lebens ergeben, doch was macht man dienstlich.

Feuerwehrtechnisch war dies bislang schwer und daher bin ich hier immer noch am Suchen des richtigen Weges. Wohin es hier geht, weiß ich noch nicht genau.

In der Hilfsorganisation hingegen war ich mir schnell sicher, dass es in Richtung Ausbilder geht. So einfach ist dies allerdings auch nicht, denn es wird hier leider nichtmal der Ausbilderschein aus der freien Wirtschaft anerkannt.

Die Richtung war schnell klar, nämlich angehende Sanitäter auszubilden, da ich für uninteressierte Erste Hilfe Kurse keine Lust habe bzw. hatte.

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