wasser

Freitagsfüller


6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1. Die Flasche mit Wasser steht immer als Erinnerung an ausreichendes Trinken griffbereit auf meinen Schreibtisch.

2. Ich hasse jegliche Krabbeltiere, insbesondere Spinnen.

3. Ich bezweifle, dass mein Arbeitgeber sich schnell entscheiden kann, ob ich bald in einen anderen Ort und eine andere Abteilung wechseln darf (Unsicherheit ist schon echt doof).

4. Nicht zu viel Hoffen und einfach realistisch Denken erspart einen oft eine Enttäuschung.

5. Wenn es kälter wird esse ich gerne Lebkuchen und Nüsse.

6. Mittlerweile ist es leider zu kalt ohne Socken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Ausklang des Abends zuhause , morgen habe ich eine Schicht auf dem Krankenwagen geplant und Sonntag möchte ich ein bisschen Sanitätsdienst machen und zuhause aufräumen!

Advertisements

Wenn Retter selbst an ihre Grenzen kommen


Bei Temperaturen über der 35 Grad Marke im Schatten bin ich gestern im Rettungsdienst unterwegs gewesen. Als Beifahrer hatte ich einen erfahrenen Rettungsassistenten dabei.
Bereits am Morgen war uns klar, dass dies ein sehr heißer und wohl auch arbeitsreicher Tag werden würde.
Am Mittag hatten wir mit 5 sehr langen Einsätzen ohne wirkliche Pause die Anstrengung durch die Hitze bereits deutlich gemerkt.
Auf dem Rettungswagen war bei uns beiden jeweils auch eine große Wasserflasche zu finden. Jedoch habe ich noch nicht wirklich viel davon getrunken, bisher hatte ich einfach wenig Durst.
Es folgte nach einer sehr kurzen Pause auf der Wache, bei der wir leider nur bedingt zum Essen oder Trinken gekommen sind, der nächste Einsatz. Diesmal sollte es zu einem Kollaps ins Freibad gehen. Dort schwitzten mein Kollege und ich wieder sehr stark. Besonders in der Duschhalle, wo wir den Patienten vorgefunden haben und später im Rettungswagen bei der eigentlichen Versorgung lief uns der Schweiß nur so herab. Ich versuche dies irgendwie so gut es geht zu ignorieren und routiniert weiterzuarbeiten.
Letztendlich ging es mit dem Patienten unter Notarztbegleitung ins Klinikum. Dort übergaben wir unseren Patienten.
Auf eine kurze Verschnaufpause sollen wir dennoch wieder verzichten müssen. Wir wurden bereits wieder zu einem Brandeinsatz alarmiert.
Kurz vor der Alarmierung hat mein Kollege bereits angekündigt, dass es ihm nicht gut geht und er Kopfschmerzen habe.
Nachdem wir den Einsatz über Funk aufgenommen haben, erledigt sich dieser bereits wieder. Bei der Einsatzaufnahme wird auch mir klar, dass ich mir nichts mehr merken kann und der Schwindel immer stärker wird.

 

Wir entscheiden uns schließlich in Absprache mit dem Notarzt, der noch kurz mit uns plaudert, dass mein Kollege, der mittlerweile gar nicht mehr fit aussieht, eine Insfusion von ihm bekommen soll.
Draußen im RTW wird nun also mein Kollege versorgt und bekommt einen Zugang gelegt, während ich noch etwas Organisatorisches in der Notaufnahme abklärte.
Mittlerweile habe ich auch schon versucht, den Flüssigkeitshaushalt mit ganz viel Trinken in den Griff zu bekommen. Doch mir wird einfach immer schwindliger mit zunehmenden Kopfschmerzen.

(mehr …)

Freitagsfüller


6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1. Ich weiss zwar nicht was die Zukunft so mit sich bringt, aber gerade bin ich einfach mal hoffnungsvoll gestimmt.

2.  Es ist endlich Sommer und ich habe einen schönen Platz zum Erholen gefunden, mir gefällt’s.

3. Was ist mit Lernen (habe gerade wenig Zeit dafür und vor allem keine Lust).

4. Vorgestern musste ich einfach spontan Schuhe shoppen gehen und eine Handtasche von Deichmann wollte auch noch gekauft werden.

5. Letzten Endes bin ich gerade von meinen Arbeitskolleginnen echt sehr genervt und kann doch nur wenig daran ändern. also muss ich versuchen, das beste draus zu machen.

6. Wasser ist einfach immer noch der beste Durstlöscher, wenn es heiß ist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Üben mit der Feuerwehr und danach auf meine Couch, morgen habe ich eine Schicht auf dem RTW geplant und Sonntag möchte ich die Leistungsprüfung mit meiner Feuerwehr bestehen und danach fleißig Wahlhelfer machen!

Hochwasser-Katastrophe


Mit Schrecken schaue ich gerade in die aktuellen Schadensgebiete. Besonders Ostdeutschland sowie der Südosten von Bayern ist von den Überschwemmungen betroffen. Je mehr man in den Medien darüber liest bzw. sieht, desto mehr betroffen ist man und leidet mit den Menschen, die gerade um all ihr Hab und Gut bangen.

Zum Glück wohne ich selbst  in einer recht hochwassersicheren Gegend, wo es nur einige wenige Einsätze gibt. Aber auch bei uns zuhause gibt es Probleme, denn ein an unser Grundstück angreuzendes Feld bringt uns seit mittlerweile drei Tagen Schlamm und Wasser, welches wir zum Glück mit einem Damm (bereits seit 30 Jahren bewährt) und neuen Ausgrabungen (am Samstag) in Zaum halten können. Das Wasser vom Feld fließt wie ein kleiner Bach direkt zu unseren Haus und hat am Samstag bereits den Hochwasserdamm mit Schlamm gefüllt, wodurch sich das Wasser auch auf in unseren Garten bis zum Haus einen Weg gebannt hatte. Zum Glück haben wir dies rechtzeitig bemerkt und weiter ausgegraben, sodass das Wasser mit samt dem Schlamm nun wieder abfließen kann. Am Samstag war meine ganze Familie nachmittags dabei das Wasser und den Schlamm vom Haus fernzuhalten, dies gelang eben auch. Natürlich war dies nur eine kleine Aktion, wenn man das Hochwasser in den Katastrophengebieten sieht.

Auch meine Hilfsorganisation (mehr …)

Freitagsfüller, einmal wieder etwas verspätet am Samstag


6a00d8341c709753ef01156f545708970c

1. Schon ein kleiner Schritt ist für mich zur Zeit ziemlich schmerzhaft, da ich aufgrund offener Fersen nicht schmerzfrei laufen kann.

2. Meine Torwartkünste am Donnerstag beim Fußballturnier sollte keiner nachmachen.

3. Und das Beste ist, man kann mit jedem Tag neu beginnen, wenn man die richtige Einstellung hat!

4. Wasser in einem großen Glas.

5. Der feine Unterschied ist manchmal sehr klein und dann doch wieder sehr groß.

6. Bisher habe ich zu wenig mitbekommen von der Fußball-EM.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Draußen erholen und ganz viel Schlafen (habe ich gestern ausgiebig gemacht, morgen habe ich etwas Sommer-Shopping und Nachtdienst auf dem Rettungswagen geplant und Sonntag möchte ich das Wetter genießen und muss auf eine Familienfeier, abends dann wieder Pendlerin sein !