Sport

Freitagsfüller im Winter


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1.  Schön, dass das Ehrenamt in meinem Landkreis sehr hoch geschätzt wird.

2.  Meine Vorbereitung auf das Zwischengespräch als RA-Praktikantin ist noch recht mangelhaft.

3. Menschen, die immer alles schlecht reden, kann ich gar nicht abhaben.

4   Im Winter kann es auch einmal glatt auf den Straßen sein, das weiss doch jeder.

5.  Wichtig ist, in manchen schwierigen Situationen einfach ruhig zu bleiben.

6.  Jetzt ist endlich mal richtiges Winterwetter und ich hoffe auch bald etwas Langlaufen gehen zu können, ich bin bereit .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Ausklang des Abends, morgen habe ich eine Nachtschicht auf dem RTW geplant und Sonntag möchte ich aufräumen, draußen aktiv sein und etwas Zeit mit der Familie verbringen!

Freitagsfüller


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1.  Oh Mist,  wo rennt blos die Zeit hin, teilweise ohne Sinn.

2.   Wenn ich an mein Examen denke, dann sage ich mir: Es wird hoffentlich alles gut .

3.  Wollte ich nicht endlich mehr Sport, besonders Walken, machen.

4.   Ich bin an einem Wochenende so viel mit dem Fahrzeug aktiv wie andere im ganzen Monat unterwegs sind.

5.  Die Modesünde des Sommers sind hässliche Badelatschen (besonders im Büro und in der City).

6.   An meinen Körper finden sich schon wieder einige Mückenstiche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Kärwaombd (auf Hochdeutsch: Kirchweih-Abend) , morgen habe ich eine Rettungswagenschicht geplant und Sonntag möchte ich Sanitätsdienst auf einen größeren Sportevent machen!

 

Wieder einmal Zeit für einen Sanitätsdienst, der nie langweilig wird


Wie in eigentlich jedem Jahr (letztes Jahr wegen Hochwasser ausgenommen) stand an einem der letzten Wochenenden wieder einmal Europas größtes Jugend-Volleyballturnier an. Dabei treten insgesamt über die Tage verteilt mehr als 2000 aktive Spieler an.

Die Spieler und auch Betreuer sowie Zuschauer müssen natürlich auch sanitätsdienstlich betreut werden . So fährt meine Bereitschaft jedes Jahr an diesem besagten Wochenende zu unserer Partner-Bereitschaft um diese bei dem sehr anstrengenden Dienst zu unterstützen. In diesem Jahr waren wir mit 9 Personen vertreten. Dazu kommen an den verschiedenen Tagen noch einmal ca. 20 Helfer der dortigen Bereitschaft.

Am Freitag Nachmittag ging es mit einem Mannschaftswagen und Privat-PKW auf die Reise. Natürlich fehlte unser persönliches Gepäck nicht, denn schließlich wollten wir drei Tage dort verbringen. Nach einigen Stunden Fahrt hatten wir es geschafft und waren bei unseren befreundeten Helfern angekommen.

Nach einer ausgiebigen Begrüßung und dem Wiedersehen vieler gut bekannter und auch einiger neuer Gesichter richteten wir uns in der Unterkunft mit Feldbetten und Co. ein.

Danach stand erst einmal eine kleine Einweisung für uns an, hauptsächlich für die neuen Helfer sehr wichtig. So wurde auch ausgemacht, dass sich normalerweise nicht mehr als 2-3 Helfer um einen Patienten kümmern. Es stand uns dabei ein Sanitätszelt mit 5 Behandlungsplätzen und einer Materialachse zur Verfügung. Dazu gab es eine Fahrtrage mit Notfallrucksack, um verletzte Spieler von den Spielfeldern versorgen  und zum Zelt bringen zu können, wenn sie nicht mehr laufen können.

Des Weiteren wurde auch ein Hintergrund-Rettungswagen das gesamte Wochenende über besetzt. Zusätzlich gab es noch einen Bereitschafts-KTW, der aber nur im Notfall genutzt wurde, da dieser bereits etwas älter ist.

Da es heute, am Freitag, nur kleinere Turniere gab und es sehr ruhig gewesen ist, was Verletzungen angeht, konnten wir in aller Ruhe gemeinsam Abend essen. Dies ist auch eine tolle Sache, denn die Bereitschaft kocht selbst und so gab es Burger und Salat für alle Sanitätsdienstler. Um das Essen werden wir dort übrigens öfters beneidet, denn dies ist weitaus besser als die Verpflegung für die Sportler.

Am späteren Abend konnte meine Bereitschaft noch in unserer Unterkunft den Tag ausklingen lassen und gemütlich etwas Trinken und noch einen späten Imbiss einnehmen.

Am Samstag Morgen ging es so richtig los. Alle Teilnehmer waren nun angereist und das Hauptturnier sollte starten können. Bei warmen Wetter und viel Sonne sollte nun zwei Tage auf unzähligen Feldern Volleyball gespielt werden.

Beim gemeinsamen Frühstück aller Sanitäter erfuhr ich ebenfalls, dass ich an diesem Wochenende nicht nur auf dem normalen Sanitätsdienst eingesetzt werden sollte, nein ich wurde auch auf dem RTW eingeteilt. (mehr …)

Freitagsfüller


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1.  Ich könnte mal wieder mehr Sport machen (aktuell aber echt sehr schwierig).

2.  Letzte Woche haben wir uns besonders über einen netten Notarzt gefreut, der spontan zu einem Besuch vorbeikam und zwar nicht mit leeren Händen, sondern mit Eis.

3.  Das Wetter könnte einfach mal halbwegs konstant bei 25 Grad bleiben.

4.   Soll man besser still sein und nichts tun oder besser aktkiv werden und vielleicht auch negative Dinge erledigen?

5.  Am Anfang bin ich bei Dingen, die ich zum ersten Mal mache oder einfach unbekannt sind, immer sehr nervös (würde dies gerne etwas abstellen).

6.   Wenn mich jemand oder irgendetwas richtig nervt, dann werde ich richtig ungemütlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf viele liebe Menschen nach langer Zeit wiederzusehen, morgen habe ich die Mithilfe bei einem sehr großen Sanitätsdienst geplant und Sonntag möchte ich noch einmal beim San-Dienst aktiv sein!

Freitagsfüller


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1.  Heute morgen  lacht die Sonne so schön, dass ich endllich mal kein Licht brauche.

2. Um im Büro zu sitzen ist es eindeutig zu schön.

3.  Ich könnte eigentlich mal wieder draußen Sport treiben.

4.  Endlich habe ich in meiner Hauptarbeit nicht mehr das Gefühl, ich würde untergehen.

5.  Im übrigen habe ich mal wieder starke Armschmerzen.

6.   Mit meiner neuen Feuerwehr kann ich hoffentlich viel gemeinsam erleben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Couch nach einer Leitstellenschicht, morgen habe ich mal wieder Rettungsassistentenausbildung geplant und Sonntag möchte ich noch einmal zur Ausbildung!

Freitagsfüller


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1.  Ich erinnere mich genau  wie ich vor mittlerweile drei Jahren mein Klinikpraktikum absolviert habe, Wahnsinn und jetzt gehts weiter .

2.  Mein Ziel für die nächsten Monate: wieder mehr Sport treiben, los geht’s!

3.  Unglaublich wie schnell ein Mensch von uns gehen kann, einfach nur schockierend.

4.  Wenn man es nur wirklich geht alles (naja fast alles).

5.  Sagen wir mal  in genau 6 Monaten ist meine Rettungsassistentenprüfung vorbei .

6.   Jeden Tag dieser Woche hatte ich Angst zu verschlafen, doch dann bin ich doch rechtzeitig aufgewacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Leitstellenschicht und danach einen gemütlichen Abend, morgen habe ich eine Schicht auf dem Krankenwagen sowie ein Treffen mit einer guten Freundin geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen und ein bisschen Zeit mit der Familie verbringen!