Alltag

Freitagsfüller


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1.  Kaum zu glauben, aber in einer Woche erhalte ich mein Abschlusszeugnis und den akademischen Grad (klingt so hoch gestochen).

2.  Der italienische Nudelsalat vom Disounter gestern war sehr lecker.

3.  Los jetzt, überwinde deinen inneren Schweinehund (gerade was Sport angeht bei mir gerade ziemlich schwierig).

4. Manchmal will die Zeit unter der Woche nicht vergehen und dann ist doch schon wieder Wochenende.

5.  Nach einer Weile  wird aus allem Neuen Alltag und Routine.

6.   Ich lese viele Blogs sehr gerne, doch der Kollege Paul mit alltagimrettungsdienst ist  mein Lieblingsblog.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend zuhause, morgen habe ich Rettungsassistentenausbildung geplant und Sonntag möchte ich noch mal bei der Ausbildung viel neues Lernen!

Kurioses aus der Leitstelle


Mittlerweile arbeite ich seit einigen Monaten in der Integrierten Leistelle als nebenamtliche Mitarbeiterin. Nach der Einarbeitung, von der ich noch einiges berichten möchte, gibt es nun im Alltag der Notrufannahme immer wieder kuriose Dinge.

Von diesen kleinen oder großen Problemen der Bürger werde ich nun auch regelmäßig berichten. Wahrscheinlich wird dies eine kleine Serie, die ich immer zu Beginn der Woche veröffentliche.

Hier nun die erste kurze Geschichte:

Ich melde mich wie immer mit „Hier ist der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst, Blaulichtengel, Grüß Gott!“

Am anderen Ende der Leitung ist ein Herr Müller. Er grüßt feundlich und unaufgeregt und fragt danach, ob hier das Radio xy sei. (mehr …)

Eine langweilige Freitagsschicht ? . . .


Ich besetze zusammen mit einem sehr erfahrenen Kollegen die Spätschicht auf einen Rettungswagen der Stadt. Es ist Freitag Nachmittag und ich bin eigentlich recht motiviert, doch meistens fahre ich dann nur recht uninteressante Einsätze.

Nach der Übergabe der Frühschicht an uns, checken wir erst einmal in aller Ruhe unser Auto. Es sollte alles in Ordnung sein. Doch bereits bevor wir uns wieder hoch in die Wache begeben, geht unser Melder.

Wir melden uns bei der Leitstelle und bekommen den Einsatz: Sturz als Notfalleinsatz in eine kleine Gemeinde außerhalb der Stadt. Mit „tatüta“ geht es nun also durch den regen Wochenendverkehr zum Einsatzort. An der Hauptstraße werden wir schon vorbildlich eingewiesen, da das Haus schwer zu finden ist.

Bereits vor Ort waren die Helfer vor Ort, die qualifizierte Erste Hilfe geleistet haben. Sie machen eine Übergabe an uns. Die über 80-jährige Patientin sitzt in der Küche auf einen Stuhl und ist deutlich zentralisiert. Sie war am Vorabend gestürzt und konnte nicht mehr selbst aufstehen. Der Blutdruck sowie Puls ist normal, die Sauerstoffsättigung kann nicht gemessen werden, da die Durchblutung eben sehr heruntergefahren ist. Schmerzen hat die Dame keine.

Wir bringen sie nach einen Bodycheck nach draußen und legen sie dort auf die vorbereitete Trage. Der helfer vor Ort verabschiedet sich und wir machen im RTW noch ein EKG und können nun auch eine sehr schlechte Sauerstoffsättigung feststellen. Das EKG ist in Ordnung und nach der gabe von Sauerstoff über eine Maske geht auch die Sättigung in den Normbereich deutlich über 90 %.  Somit ist alles für einen Transport fertig und es geht in eine kleinere Kreisklinik, da die Angehörigen dies so wünschen. Dort übergeben wir die nun deutlich fittere Patientin (was doch so ein bisschen Sauerstoff – oder Zauberstoff 😉 ausmacht) an das Personal der Notaufnahme. (mehr …)

Reportage über den Alltag der Hamburger Feuerwehr


Am Sonntag habe ich eine sehr interessante Reportage über die Hamburger Berufsfeuerwehr gesehen. Es ist kein rasanter Report nur mit Sensationslust, sondern einfach ein Bericht über den Alltag in einer Berufsfeuerwehr. Dabei werden viele Rettungsdienst-Einsätze gezeigt.

Was ich gut daran finde, es wird einfach der normale Wahnsinn gezeigt. Dies passiert genauso tagtäglich in Hamburg oder auch in anderen (auch kleineren) Städten in ganz Deutschland.

Zu finden ist sie hier bei der ZDF medithek.