Monat: Mai 2017

Freitagsfüller


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1.  Bei Milka fällt mir sofort die Noisette-Schokolade ein.

2.  Der Gasaustritt diese Woche war echt spektakulär. Und ich war mittendrin, ein Bericht folgt…

3.  Ich verstehe nicht, warum manche Menschen so unsozial / unkollegial sein können.

4.  Verschiedene Weiße Oberteile und eine Jeans oder andere Hosen sind für mich immer zeitlos.

5.  Das Gefühl von Schmerzen in den Beinen werde ich gerade nicht mehr los. (beide Beine lädiert und ich humple so durch die Gegend, aber selbst schuld)

6.  Meine neuen Haix-Schuhe (Black Eagle Adventure) sind wie für mich gemacht. 🙂

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das „Probesitzen“ nach dem Herrichten fürs Feuerwehrfest, morgen habe ich geplant, eine Fortbildung zu besuchen und abends auf dem Feuerwehrfest zu bedienen und Sonntag möchte ich mich etwas erholen, die Sonne genießen und nochmal beim Feuerwehrfest sein!

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„Und Sie sind…“


Inspiriert von Hermine möchte ich auch einmal mitteilen, was die Leute so über mich als Rettungsdienstlerin denken.

Das Thema Außensicht im Rettungsdienst kann man ewig diskutieren. Leider ist die Bevölkerung über die Ausbildung und Ausstattung sowie Fahrzeuge sehr schlecht informiert.

Ich selbst musste mir hier schon verschiedene Sprüche anhören. So richtig geärgert habe ich mich noch nicht, aber man muss die Leute eben dann immer aufklären.

Hier einmal ein paar Sprüche:

„Sie sind also die Arzthelferin und begleiten den Arzt immer zu seinen Notdiensteinsätzen“
Spruch, als ich gerade beim Patienten Blutdruck gemessen haben und mein älterer Kollege eine Anamnese machte.

„Sie machen hier also ein freiwilliges Praktikum für ihr Medizinstudium“
Völlig aus dem Zusammenhang gerissen, als ich sagte, dass ich die Arbeit am Wochenende freiwillig mache.

„Zwei Frauen auf dem Fahrzeug, wer fährt denn da? und vor allem wer trägt den Patienten?
Sie haben doch gar keine Kraft!“
Am Hauseingang bei der Begrüßung durch einen älteren Herren und seines Sohnes, deren Angehörige ins Krankenhaus sollte. Beide konnten oder wollten übrigens auch nicht einmal die Füße der Patientin tragen. 

„Sie sind doch noch Schüler, sie können doch unseren Opa gar nicht die Treppe herunter tragen.“
Als Besatzung mit einem jungen Kollegen unterwegs, dieses mal war ich als Frau noch halbwegs raus, aber dafür ging es um unser Alter, beide Anfang 20.

„Was Sie fahren den Rettungswagen? und das alles als Frau?“
Verwunderte Angehörige als ich auf dem Fahrersitz des RTW hochgeklettert eingestiegen bin.

„Ihr Kollege darf fahren und sie müssen begleiten. Das Fahren lernt man wohl erst später“
Hier musste ich erst einmal selbst lachen, denn ich war als Rettungsassistentin zusammen mit einem erfahrenen Rettungssanitäter unterwegs und somit auch höher qualifiziert, aber für viele Menschen ist Rettungsdienst anscheinend hauptsächtlich Fahren mit Blaulicht.

„Hallo, Frau Doktor, schön, dass Sie endlich da sind und mir helfen können.“
Als ich diesen Spruch das erste mal hörte, war ich irgendwie echt sehr ermutigt, denn anscheinend hat hier jemand viel Vertrauen in mich. Ich habe den Patienten natürlich aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass wir Rettungsfachpersonal sind.

„Sie sind also die Ärztin und das ist ihr Fahrer“
Auch dieser Spruch kam von einer Angehörigen als ich die Anamnese erhoben habe und mein Kollege nebendran stand, da erst einmal nicht viel zu tun gewesen ist.

„Warum kommt denn kein Arzt, ohne Arzt lasse ich mich nicht behandeln.“
Versuch der Aufklärung, dass wir „nur“ Rettungsfachpersonal sind und erst einmal kein Arzt bzw. Notarzt dazu kommen wird. Nach langer Diskussion durften wir die Patientin auch untersuchen. Letztendlich sind wir auch ohne Arzt zurecht gekommen und konnten eine Untersuchung und Anamnese inkl. Transport durchführen. Im Krankenhaus war dann auf einmal auch alles ganz gut.

„Sie fahren also mit ihren Mann Rettungsdienst, damit Sie sich auch einmal öfters sehen.“
Diese Feststellung verwunderte mich wohl echt am meisten. Ich habe mich einfach mit dem Kollegen gut verstanden. Doch es gab nie einen Hinweis, dass wir ein Paar sind. Ich hätte hier gerne den Patienten noch einmal gefragt, wie er auf diese Idee gekommen ist, doch ich habe das Missverständnis einfach so aufgeklärt (kurze Fahrtstrecke).

So das waren erst einmal.ein paar Sprüche zum Thema Stellung im Rettungsdienst. Es gibt hier immer wieder neue Verwunderung, doch man muss die Menschen eben echt informieren und aufklären.

Über die Bezeichnung als „Sani“ rege ich mich eh nicht auf. Bei der Bevölkerung ist eben das Berufsbild vom Rettungsfachpersonal mit den Unterschiedlichen Berufen immer noch nicht in den Köpfen angekommen.

 

Freitagsfüller


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1. Ich persönlich glaube, dass man sich im Leben alles erkämpfen muss.

2.  Vorplanung und Absprache ist totaler Quatsch. (Ich habe mich heute morgen sehr geärgert, war ja nur seit 3 Monaten vereinbart)

3. Meine Nachbarn sind einfach unkompliziert.

4.  Meine teueren Outdoorschuhe waren ein Fehlkauf.

5.  Im Gartencenter  könnte ich gerade alle Sommerblumen (für Balkon und Terrasse) kaufen, doch es ist einfach noch zu kalt.

6.  Eine Kinderschnitzel hatte ich gestern zum Abendessen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen interessanten Unterrichtsabend, morgen habe ich geplant, einen langen Tag bei einem interessanten Sanitätsdienst zu verbringen und Sonntag möchte ich noch einmal beim SanDienst den RTW besetzen!