Die liebe Zeit oder auch Berichtsheft schreiben


Aktuell ist es hier auf meinen Blog sehr ruhig. Dies liegt nicht daran, dass ich nichts neues zu erzählen habe, nein vielmehr verbringe ich die Zeit mit anderen Dingen, die ich zu erledigen habe.

Neben meinen Hauptberuf, in dem ich mich gerade intensiv in ein neues Referat einarbeite, absolviere ich schließlich das Annerkennungsjahr zur Rettungsassistentin. Dies ist als ehrenamtliche Mitarbeiterin nicht immer ganz einfach. Zum einen muss ich meine Dienste planen, die auch im Dienstplan unterzubringen sind.

Dazu kommt eben das ganz normale „Tagesgeschäft“ als Praktikantin. So muss ich eben auch ein Ausbildungsnachweisheft oder Berichtsheft führen. Dies ist mit einigen Einweisungen verbunden. Eigentlich bin ich ja bereits in alles eingewiesen, doch als Rettungsassistentin im Praktikum ist dies extra noch einmal durchzuführen. Nicht jeder Mitarbeiter hat dafür immer Verständnis und will Themen noch einmal mit mir durchgehen. Vorallem fehlt aber häufig auch die Zeit dafür.

Dazu kommen die Bewertungen nach den Schichten. Jeder Mitarbeiter muss mich bewerten. Dies muss ich unterschreiben und mein Lehrrettungsassistent muss es zur Kenntnis bekommen.

Des Weiteren ist jeder Einsatz zu dokumentieren. Dies erfolgt in einer Liste. Dort ist einzutragen, wenn ich bestimmte Tätigkeiten gemacht habe. Hier sind Schienung, EKG, Zugang, Reanimation, Narkose, Notfallprotokoll und einige weitere Dinge anzugeben.

Doch am Aufwendigsten ist das Berichte schreiben.

Ich muss schließlich wieder eine bestimmte Anzahl an Einsatzberichten mit Hintergrundinformationen schreiben. Leider habe ich dies zu Beginn der Praktikantenzeit sehr vernachlässigt und hänge jetzt hinterher. Jeder Einsatzbericht kostet Zeit, besonders die Hintergrundinformationen dauern einfach. Auch diese Berichte werden vom jeweiligen Mitarbeiter der Schicht kontrolliert und dem Lehrrettungsassistenten zur Kenntnis vorgelegt, Gerade wenn man nicht so oft auf der Wache ist, kommt hier weiterer Aufwand hinzu.

Leider kann ich diese Berichte aktuell hier auf meinen Blog nicht veröffentlichen, da es eben datenschutzrechtlich und aus ausbildungstechnischen Gründen nicht gerade günstig wäre.

Insgesamt bin ich von diesen ganzen Berichtsheft etwas genervt, doch es gehört eben zur Ausbildung dazu und so versuche ich auch hier mein bestes zu geben.

Zur Zeit versuche ich jedenfalls alles auf den aktuellen Stand zu bringen und bin hierbei beschäftigt. Doch bald gibt es hoffentlich wieder viele neue Blogeinträge, die gerade noch in meinen Kopf zu finden sind.

 

 

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Ein Kommentar

  1. Hallo 🙂 ich glaube dir, dass du von dem ganzen Berichtsheft-Führen irgendwann genervt bist. Doch sehe es nicht als notwendiges Übel sondern als Reflektion und Verarbeitung deiner eigenen Arbeit an. Du kannst hier nicht alles aufschreiben, nutze dein Berichtsheft als eine Art persönliches Tagebuch, dann wird es dir sicherlich leichter fallen.
    Grüße und weiterhin allezeit gutes Arbeiten!

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