Wie gehts oder körperliche Wehwehchen


Vor einiger Zeit habe ich hier über meine Armschmerzen geschrieben.
Diese waren zwischenzeitlich so schlimm, dass ich nicht mehr im Rettungsdienst aktiv sein konnte. Der Tennisarm hat mir bereits während des Studiums immer wieder Probleme beschert.

Mittlerweile sind einige Wochen vergangen und diese Beschwerden sind deutlich besser geworden.

Ich habe regelmäßig gedehnt, den ganzen Tag eine Bandage getragen.  Dazu kamen Entzündungshemmer bzw. Schmermittel sowie Krankengymnastik und Elekro- bzw. Ultraschalltherapie.

Es ist zwar nicht komplett weg, doch eben auf dem Wege der Besserung. Es ist eben keine Erkrankung, die man innerhalb von Tagen los wird.

Leider ist mein Problem dafür jetzt ein anderes.  Seit einer guten Woche habe ich starke Nackenschmerzen. Es verkrampft sich alles immer mehr. Mein Physiotherapeut hat dies auch festgestellt und versucht das ganze etwas zu lockern, was aber so schnell keinen Erfolg brachte.

Doch heute war es so schlimm (starke HWS-Schmerzen, Kopfschmerzen, totale Verspanntheit), dass ich noch einmal zum Orthopäden gegangen bin. Naja ich hasse Arztbesuche ja echt und das Warten wurde zur Qual. Nach einer körperlichen Untersuchung und dem Röntgen der Halswirbelsäule wurde ich noch einmal zum Arzt hineingerufen. Ich dachte ja, dass man eh nichts sehen wird und es einfach Verspannungen sind. Doch leider hat man auf den Röntgenbildern deutlich eine Verschiebung gesehen. Die ersten beiden Halswirbel, der Atlas und der Axis, stehen nämlich deutlich schief zueinander. So ist der Spalt rechts viel größer als links. Das ganze nennt sich Kopfwirbelblockade.

Nunja immerhin hat mir der Orthopäde Mut gemacht und meinte, dass man dies schnell behandeln könnte. Ich soll nun zwei Tage lang nachts starke Schmerzmittelkombinationen nehmen, die die Blockade lösen sollen, zudem gabs ein Rezept für manuelle Therapie. Jetzt bin ich also wieder auf der Suche nach einem Spezialisten an Physiotherapeuten, was Halswirbel angeht.

Mal sehen, wie das ganze weitergeht. Ich hoffe echt auf baldige Besserung, denn ich kann mir das ganze so kurz vor dem Rettungsassistentenexamen eigentlich echt nicht leisten.

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4 Kommentare

  1. Oh, hier müssen wohl ganz dringend ein paar Daumen gedrückt werden. Wünsche dir, dass ein Profi deinen Hals schnell wieder in Ordnung bekommt und dass es mit dem Arm weiter so vorangeht.

    Und ich bin supergespannt auf Berichte rund um die Staatsexamenszeit!

  2. Jo von mir auch gute Besserung!!!!
    Komme gerade von einer anstrengenden Zugübung mit der Feuerwehr und hab leichte Rückenschmerzen (Wir hätten die Puppe …äh den Verletzten natürlich 🙂 doch lieber zu dritt tragen sollen. Naja

    Gruß Willi

    1. Danke!

      Ja, manchmal schleppt man sich in der Feuerwehr schon echt einen ab.
      Ich habe in letzter Zeit unendlich oft Saugleitungen geschleppt und gehalten. Das geht mit der Zeit auch in den Rücken, aber das geht ja meisten schnell wieder vorbei.
      Achja die Puppen oder „Verletzten“, gab es in meiner Feuerwehr währen des Studiums auch und wir haben sie nicht immer ganz schonend für den „Patienten“ getragen! Kann mich da noch ganz gut an eine Übung erinnern, als wir die Puppe etwas unsanft gerettet und in den Drehleiterkorb befördert haben! 🙂

      Viele Grüße
      Blaulichtengel

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