Girls Day


Heute findet bereits zum insgesamt 14. mal der bundesweite Girls Day statt.

„Mehr als 130.000 Mädchen und Jungen nehmen heute insgesamt an den Zukunftstagen Girls’Day und Boys’Day teil. In bundesweit über 14.000 Veranstaltungen können sie ihre Stärken in Berufs- und Studienbereichen entdecken, die ihnen häufig verschlossen bleiben.“

„Im Rahmen des Girls‘Day können die Schülerinnen Spaß an der Technik erleben. Um künftig ausreichend Nachwuchskräfte, insbesondere auch junge Frauen, für MINT-Berufe zu begeistern, ist es wichtig, ihr Interesse frühzeitig zu fördern. Die Schülerinnen haben bei den zahlreichen Aktionen am Girls‘Day die Möglichkeit, sich davon zu überzeugen, wie vielfältig die Tätigkeiten in technischen Berufen, vor allem auch in der Elektro- und Informationstechnik, sind“, sagte der VDE-Vorstandsvorsitzende Hans Heinz Zimmer. „Aus unseren zahlreichen Studien wissen wir, dass Ingenieurinnen insbesondere interessante Arbeitsinhalte und herausfordernde Aufgaben schätzen, gefolgt von der gut funktionierenden Arbeit im Team.“

In den vergangenen Jahren haben bundesweit bereits mehr als 1,3 Millionen Schülerinnen am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag teilgenommen. Viele von ihnen haben im Anschluss an diesen Berufsinformationstag ein Praktikum im MINT-Bereich begonnen oder dort sogar ihren Traumberuf gefunden.

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird vom BMBF, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Getragen und unterstützt wird er von einem breiten Aktionsbündnis, dem die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Bundesagentur für Arbeit (BA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Initiative D21 angehören. Die Aktionspartner in der Lenkungsgruppe, in der als ständige Gäste der Bundeselternrat (BER), die Kultusministerkonferenz (KMK) sowie die Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenminister und -ministerinnen (GFMK) vertreten sind, begleiten das Projekt inhaltlich und organisatorisch.

Quelle: http://www.girls-Day.de

Auch ich habe vor mittlerweile 4 Jahren sowie auch die Jahre zuvor an Veranstaltungen im Rahmen dieses Tages teilgenommen.  Hierbei konnte ich einen Eindruck in die Welt der Politik im Landtag, ein  Forschungslabore des Fraunhofer Instituts, Krankenhaustechnik gewinnen. Übrigens habe ich mir die Veranstaltungen jedes Jahr sehr genau ausgesucht und bin meistens sehr weit dafür gefahren.

Im Jahr 2010 war ich schließlich bei der Berufsfeuerwehr München und habe ich dort umgesehen. zum damaligen Zeitpunkt war ich zwar schon in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv, doch dies war ein ganz besonderer Tag, denn ich nicht vergessen habe.

Alle Feuerwehrmänner haben sich unheimlich viel Mühe gegeben uns Teilnehmerinnen einen tollen Tag zu veranstalten und am Ende sind alle Mädchen begeistert nach Hause gegangen, auch wenn nicht alle Feuerwehrfrauen werden wollten.

Über die damaligen Erlebnisse beim Girls Day habe ich auch einen recht ausführlichen Bericht geschrieben, diesen könnt ihr morgen hier lesen.

Auch meine neue Feuerwehr an meinen Arbeitsort hat heute 50 Mädchen eingeladen, die Feuerwehr näher kennen zu lernen. Dabei dürfen die Teilnehmerinnen heute von der Führung durch das Feuerwehrhaus über das Kennenlernen der Fahrzeuge bis hin zum Löschen eines Kleinbrandes, der technischen Rettung mit Schere und Spreizer sowie dem Drehleiter fahren sehr viel ausprobieren und neue Eindrücke sammeln.

Insgesamt sollten alle Unternehmen mit eigentlich eher „klassischen“ Männerberufen Mädchen Angebote im Rahmen des Girls Day und darüber hinaus mit weiteren Schnuppermöglichkeiten anbieten, denn Frauen können dies genauso, auch wenn es immer noch zu wenig davon in technischen Berufen gibt.

 

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