Türchen Nr. 12: Taschen für Einsatzkleidung


Normalerweise hat man seinen Einsatzkleidung nicht unbedingt zu transportieren. Doch manchmal gibt es Ausnahmen und dann muss man sich auch die Frage nach einer Tasche für Einsatzkleidung stellen.

Im Rettungsdienst haben wir auf den Wachen Poolkleidung und diese wird normal nie mit nach Hause genommen. Somit muss man sich auch um den Transport nicht kümmern. Manche Kollegen nehmen aber wenn sie auf einer Außenwache eingesetzt sind ihre Kleidung und die Schuhe in einer Transportbox mit. Dies ist aber wie gesagt nicht notwendig.

Im ehrenamtlichen Bereich hat man immer seine Schuhe mitzunehmen. Hierfür habe ich mir auch eine Tasche gekauft. Es ist eine billiger Skaterrucksack vom Discounter, die eigentlich eben für Inlineskates gedacht ist, sich aber hervorragend für Einsatzstiefel eignet. Zudem kann man die Tasche eben als Rucksack benutzen. Manchmal lasse ich meine Stiefel aber auch auf der Wache. Dafür haben wir spezielle Schuhfächer.

Bei meiner Hilfsorganisation widerum hat jeder seine Einsatzkleidung zuhause. Im Einsatzfall kommt man bereits bekleidet zum Treffpunkt, sodass man hier auch seine Kleidung nicht transportieren muss.  Falls dies bei längeren Sachen doch einmal notwendig ist, greife ich persönlich auf eine größere Reisetasche zurück, in die alles gut verstaubar ist. Den Helm nehme ich extra mit.

In der Feuerwehr lagert die Einsatzkleidung ebenfalls im Gerätehaus. Sie wird nur zu Lehrgängen mit nach Hause genommen. Hier ist es immer etwas schwierig mit den Transport, da die Sachen viel Platz brauchen. Bisher habe ich die Ausrüstung immer einfach in meinen Kofferraum vom Auto geschmissen und dort transportiert, also ohne irgendwelche Taschen.

So, das war meine persönliche Art ohne spezielle Taschen für Einsatzkleidung auszukommen. Es gibt allerdings einige Anbieter, die spezielle Ausrüstungstashen anbieten. Diese sind jedoch nicht wirklich preisgünstig und wahrscheinlich auch nicht viel besser als eine große Reisetasche. Hier passen dann eben Bekleidung, Helm und Einsatzstiefel zusammen in eine Tasche mit verschiedenen Fächern.

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2 Kommentare

  1. Ich nehme verschiedene Taschen bei einer HiOrg – je nach dem was ich alles brauche. Im Falle von Schwimmbad/Sandienst:
    Kleinere Sachen kommen in die HiOrg Tasche, die ich mal zu einer größeren Einsatzkleidungs-Bestellung kostenlos dazu bekommen habe, gerade im Sommer.
    Im Winter wird es meistens eine kleine Reisetasche.
    Wenn Wasserrettung dazu kommt brauche ich etwas mehr, dafür nehme ich eine große, stabile Wanne aus dem Baumarkt, da da auch mal nasse Sachen (Neoprenanzug,…) problemlos rein können, ohne die Umgebung mit aufzuweichen.

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