Day: 15. Juni 2013

Thrombozytenspende oder auch „O zapft is“


Ziemlich zu Beginn meines Studiums bin ich auf die Möglichkeit der Thrombozytenspende aufmerksam geworden. In der Großstadt bin ich zum Blutspendedienst gegangen und habe meine Werte testen lassen. Denn nicht jeder ist dazu geeignet, da man sehr gute Venen und eine hohe Anzahl von Thrombozyten benötigt. Ich habe davon sehr viele. Außerdem sind meine Venen in der Ellenbeuge auf der einen Seite nahezu perfekt, auf der anderen Seite zumindestens gut. So konnte die erste Thrombozytenspende schon bald kommen.

Bei der Vollblutspende braucht man keinen Termin. Dahingegen findet die Thrombozytenspende nur mit einer festen Terminsvergabe statt, da diese viel zeitaufwendiger ist. Mit Voruntersuchung, der eigentlichen Spende und einen kleinen Imbiss sollte man inkl. kurzer Wartezeit mit ca. 1,5 Stunden rechnen.

Beim ersten Mal wird man sehr genau untersucht, danach ähnlich wie bei der Vollblutspende. Auch sind die Ausschlusskriterien sehr viel strenger. Man darf zum Beispiel fast überhaupt keine Medikamente nehmen (das einzige was an Schmerzmitteln erlaubt ist: Paracetamol).

Man hat bei meinen Institut beim Blutspendedienst die Möglichkeit zu wählen, ob man beidarmig oder nur einarmig spenden möchte.
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